Georgian roof battens

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The last glimmer of sunshine lies above the cobbled street, which is surrounded by more or less decaying buildings. The roadsides are lined with cows and sheeps, here and there is a shepherd, old women look down from their wooden balconies. A man breaks up fragile roof battens in front of his house by using the channel grate of the street as a lever. He calls us and asks if we want to use his toilet in the garden. We end up in his four-meter-deep cellar.

Georgische Dachlatten

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Der letzte Sonnenschimmer liegt über der gepflasterten Straße, die von mehr oder minder verfallenden Gebäuden umringt wird. Die Wegränder sind gesäumt von Kühen und Schafen, hier und dort findet sich ein Schäfer, alte Frauen schauen stutzig von ihren Holzbalkonen herab. Ein Mann zerlegt vor seinem Haus brüchige Dachlatten, indem er den Kanalrost in seiner Straße als Hebel benutzt. Er ruft uns herbei und fragt ob wir seine Toilette im Garten benutzen wollen. Wir enden in seinem vier Meter tiefen Keller.

Gamarjoba Georgien – Ankunft bei Freunden

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Ein Lichtermeer rückt näher umgeben von tiefen Schwarz. Die Marmara See bestimmt über die Silhouette Istanbuls, nur hier und dort leuchtet eines der riesigen Containerschiffe am Highway des Bosporus. 2013 bot sich mir dieser faszinierende Blick zuletzt – auf die Stadt mit tausend Namen, die die Brücke Europas nach Asien bildet. Mein Ziel bleibt diesmal allerdings ein anderes: die Hauptstadt Georgiens südlich des Kaukasus. 

Ein Sturm zieht auf – Teil II

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Teil 1 – Die Erklimmung des Monte Rotondo verpasst?

Blitzendes Glücksspiel

Die Blitze erhellen die tiefschwarze Nacht. Der Donner lässt uns einen schummrigen Schauer über den Rücken laufen, der Wind zieht uns durch die Zeltwand bis ins Mark. Wir sind mitten in einem Unwetter – es wird lange dauern, bis sich die ersten Sonnenstrahlen wieder blicken lassen. Und es ist recht ungewiss, ob wir den Morgen noch erleben. Wir befinden uns auf einer der höchsten Ebenen Korsikas, ungeschützt, neben einem See. Als brächte uns der Rum und der Platzmangel im Zelt nicht schon genug ins Schwitzen müssen wir nun ernsthaft um unser Leben fürchten.

Ein paar Gedanken zu: Lebenserfahrung

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Lang ist es her, dass ich recht diffuse Gedanken einfach mal verschriftlicht habe, aber Dinge wie der eigene Geburtstag oder irgendwelche Daten, die einem etwas was bedeuten sollen, stoßen doch immer wieder dazu an all das was man so macht und machen will zu reflektieren. Ich bin immerhin schon 22 Jahre auf diesem Erdball unterwegs. Da wird es doch mal Zeit sich mit den grundlegenden Grundlagen zu beschäftigen. Und im besten Falle findet man dann gerade so die Lösung auf alle Antworten.

Parcours über den Wolken

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Teil 1 – The Lookout

Der nasse Wind peitscht gegen die Jacken, die Schutz bieten sollen. Der matschige Boden lässt die Füße entgleisen. Ein Fels ist der einzige Schutz vor den stürmenden Böen, die mit einem Wolkenbruch aufgezogen sind. Jeder Ton verstummt im prasselnden Regen. Von einem auf den anderen Moment können die sich Naturgewalten im Angesicht der schroffen Felslandschaft der Isle of Skye offenbaren. So auch bei dem Aufstieg zum Old Man of Storr – einem Wahrzeichen der schottischen Insel.